Studentika, Student im Karzer Original-Holzstich von 1865

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Seller: Top-Rated Seller altestiche (8,671) 100%, Location: Baden-Württemberg, Ships to: Worldwide, Item: 392284559763 Studentika, Student im Karzer Original-Holzstich von 1865. Dies ist ein Original-Holzstich von 1865, entnommen aus einer deutschen Familienzeitschrift von 1865. Die Rückseite der Blattes ist bedruckt. Grösse der Abbildung: 14,5 x 12 cm. Studentika, Verbindungen, Burschenschaften. Der (bis ins 19. Jahrhundert auch das) Karzer (lat. carcer ‚Umfriedung, Kerker‘) war bis ins frühe 20. Jahrhundert eine Arrestzelle in Universitäten und Schulen. Der Begriff wurde auch für Arrestzellen in den sowjetischen Kriegsgefangenenlagern verwendet (карцер). Der Karzer ist der wohl folkloristischste Teil, der zum Bereich der akademischen Gerichtsbarkeit zu rechnen ist. Vor allem Schilderungen aus dem 19. Jahrhundert und die farbenfrohe Ausgestaltung der Karzerräume tragen dazu bei, dass er heute nur noch als amüsante Disziplinarstrafe wahrgenommen wird. Doch diese Wahrnehmung greift zu kurz und betrifft nur die Endphase, vor allem die Zeit nach Abschaffung aller Sondergerichte im Deutschen Reich durch das Gerichtsverfassungsgesetz von 1879. Das Universitätsarchiv Leipzig führt eine umfangreiche Datenbank zu den Insassen des Karzers. HOLZSTICH: Die Erfindung des Holzstichs ist dem Engländer Thomas Bewick (1753-1828) zu verdanken. In Anlehnung an die Weisslinienschnitt-Technik fand er durch die Verwendung von neuen Materialien und Instrumenten eine Möglichkeit, auch in Holz eine dem Kupferstich nahezu ebenbürtige Stichtechnik zu entwickeln. Harte widerstandsfähige Hölzer ermöglichten hohe Auflagen und waren deutlich preiswerter als das teure Kupfer, wodurch der Holzstich gerade für Buchillustrationen mit höheren Auflagen eine echte Alternative zum Kupferstich darstellte. Das harte Buchsbaumholz wurde nicht wie bisher der Länge nach, sondern quer zur Faser als Kern- oder Hirnholzplatte geschnitten. Als Instrument diente der Stichel wie beim Kupferstich, womit feinste Linien und besonders sanfte Tonabstufungen möglich waren. Die Linien wurden teilweise so fein geführt, dass sie mit dem bloßen Auge nicht mehr erkennbar sind. Dadurch entstand eine solch realistische Wiedergabe, wie sie dem Holzschnitt niemals möglich war. Die Tonabstufungen wurden über die ganze Fläche gestochen, oder besser – graviert – bis jede Stelle des Bildes den gewünschten Hell- oder Dunkelton erreicht hatte. Durch das Aufkommen des Stahlstichs bekam der Holzstich eine erste echte Konkurrenz, und am Ende des 19. Jahrhunderts verlor er schnell durch die neuen Möglichkeiten der photographischen Reproduktionstechniken an Bedeutung. Besuchen Sie meinen eBay-Shop: altestiche03.17 (Quelle: Wikipedia) EURO 2,50 für Porto und (stabile) Verpackung! (Deutschland) EURO 5,10 (Europa und Welt) Bei Einschreiben zusätzlich EURO 2,50. Registered letter + EURO 2,50. Condition: sehr gut!, Kontinent: Europa, Land & Region: Deutschland, Technik: Holzschnitt, Alter/Originalität: Original 1800-1899, Motiv: Studentika

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