KLEINBAHN Westpreußen: Vertrag 1912 Käserei SCHADWALDE mit Wstpr. Kleinbahnen-AG

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Seller: Top-Rated Seller tucholsklavier (4,909) 100%, Location: Berlin, Ships to: Worldwide, Item: 153415606070 Trixum Template TF01 KLEINBAHN Westpreußen: Vertrag 1912 Käserei SCHADWALDE Beschreibung – Weitere Bilder siehe unten! – Sie bieten auf einen interessanten Vertrag (Eisenbahn / Kleinbahn / Westpreußen) von 1912 (mit Nachtrag von 1920/21). Betrifft ein "Anschlussgleis der Käserei Schadwalde". Schadwalde: heute = Szawałd, Gmina Malbork, Kreis Pommern, Polen. Vertrag zwischen der Westpreußischen Kleinbahnen-Aktiengesellschaft in Berlin und der Käsereigenossenschaft Schadwalde über ein Anschlussgleis. Format: 33,7 x 20,2 cm. Umfang (alle Dokumente sind zusammengebunden): 1.) Allgemeine Deutschen Kleinbahn-Gesellschaft AG (ADKA) in Berlin: gedruckte "Allgemeine Bedingungen für die Zulassung von Privatanschlüssen." 6 Seiten, am Ende signiert von H. Klinge, Schadwalde b. Marienburg W.Pr., z.Zt. Karlsbad, den 13. September 1912, und dem Vorstand Eduard Dorr, Schadwalde, den 11. September 1912. 2.) Lageplan "Anschlußgleis der Käserei Schadwalde", Maßstab 1:000, anerkannt von Klinge und Dorr am 25. September 1912. 3.) Nachtrag des Vertrags von 1912 (der selbst nicht vorliegt), datiert Schadwalde, den 12. Mai 1920 [gemeint: 1921?] und Berlin, den 3. Juni 1921. 2 maschinenschriftliche Seiten, signiert "Griebel" für die Westpreußische Kleinbahnen-Aktiengesellschaft und vom "Molkereigesellschaftsvorsteher" Eduard Dorr. 4.) Gedruckte "Allgemeine Bedingungen für die Zulassung von Privatanschlüssen an die Westpreußische Kleinbahnen Aktiengesellschaft", 6 Seiten, am Ende anerkannt von Eduard Dorr, Schadwalde, den 12. Mai 1920. Zustand: Etwas gebräunt und knittrig. Bitte beachten Sie auch die Bilder am Ende der Artikelbeschreibung! Bilder TRIXUM: Mobil-optimierte Auktionsvorlagen und Bilder-Hosting Über die Allgemeine Deutsche Kleinbahn-Gesellschaft AG (ADKA) und die Geschichte der Westpreußischen Eisenbahn AG bis 1945 (Quelle: wikipedia): Die Allgemeine Deutsche Kleinbahn-Gesellschaft (ADKA) wurde nach dem Inkrafttreten des Preußischen Kleinbahngesetzes vom 28. Juli 1892 – wenig später als die Firma LENZ & Co. GmbH, jedoch völlig unabhängig von ihr – am 4. Januar 1893 mit einem Kapital von 5 Millionen Mark in Berlin gegründet. Sie betätigte sich anfangs nur als Finanzier und Betriebsführer von Eisenbahnen, baute aber selbst keine eigenen Bahnen. Vor allem dieser Umstand soll dazu geführt haben, dass der Gesellschaft zunächst ein finanzieller Erfolg versagt blieb. Ende der 1890er Jahre betrieb die ADKA Kleinbahnstrecken mit einer Länge von 340 km, die überwiegend in der Spurweite von 750 mm und 1000 mm angelegt waren. In dieser Zeit begann die ADKA, selbst Bahnen zu bauen, insbesondere drei Netze von Schmalspurbahnen: 1898 konnten die ersten Abschnitte des schließlich 336 km Strecken umfassenden Netzes der Westpreußischen Kleinbahnen AG im Weichseldelta eröffnet werden. Diesem Projekt folgte 1900 die Nassauische Kleinbahn AG mit 77 km Streckenlänge im westlichen Taunus. 1901 übernahm sie auch die Elektrische Kleinbahn im Mansfelder Bergrevier AG mit 31,8 km Länge Neueste Börsennachrichten, Berlin, Deutsche Klein- und Straßenbahnen Allgemeine Deutsche Kleinbahn (1905) 30. Dezember: 89,50[1] (1906) 2. Januar:91,25[2] Bis in die Zeit des Ersten Weltkriegs vermehrte sich die Streckenlänge der zur ADKA gehörenden Bahnen. Am Ende des Jahres 1915 betrieb sie fünf eigene Bahnen (75 km) und zwei fremde Bahnen (91 km). Ferner ließ sie zwei weitere (49 km) durch die Firma Vering & Waechter betreiben. Die ADKA war darüber hinaus an acht Bahnen in Deutschland (404 km) beteiligt und – in den meisten Fällen – auch Betriebsführer. Damit waren Strecken von rund 620 Kilometer Länge im Einflussbereich der ADKA. Dabei ist die Beteiligung an fünf Bahnen in Ungarn, die allerdings als Folge des Ersten Weltkrieges verloren gingen, nicht berücksichtigt. Allgemeine Deutsche Eisenbahn-Betriebs-GmbH (ADEG) und Allgemeine Deutsche Eisenbahn-AG (ADEA) Die wachsende Zahl dieser Bahnen machte die Errichtung einer besonderen Betriebsführungsgesellschaft erforderlich. Zu diesem Zweck gründete die ADKA am 1. Oktober 1915 die Allgemeine Deutsche Eisenbahn-Betriebs-GmbH (ADEG). Diese übernahm nun ab 1916/17 die Betriebsführung der Mehrzahl der ADKA-Bahnen. Zum 28. Juni 1923 änderte die ADKA ihren Namen in Allgemeine Deutsche Eisenbahn-AG (ADEA). Nach Erhöhungen in den Jahren 1918 und 1923 betrug das Aktienkapital nunmehr 30 Millionen Mark. Die Zahl der Bahnen hielt sich in jener Zeit etwa auf dem bisherigen Stand. Abgängen standen jeweils wieder Erwerbungen gegenüber. So wurde die Beteiligung an der Elektrischen Kleinbahn im Mansfelder Bergrevier 1919 und die Betriebsführung der Crefelder Eisenbahn 1921 aufgegeben, dafür aber 1922 die Aktienmehrheit an der Teltower Eisenbahn-AG und 1924 an der Rinteln-Stadthagener Eisenbahngesellschaft erworben. Die ADEA galt als eine gesunde, erfolgreiche Gesellschaft, deren Bahnen allgemein als besser und aussichtsreicher beurteilt wurden als die der AG für Verkehrswesen (AGV). ADEA und ihre Tochter ADEG betrieben zwar weniger Bahnen als LENZ & Co oder die Ostdeutsche Eisenbahn-Gesellschaft (ODEG), die ADEA war aber meist mit größeren Anteilen daran beteiligt; oft war sie sogar Alleineigentümer. Als besonders ertragreich galten die Teutoburger Wald-Eisenbahn AG Rinteln-Stadthagener Eisenbahn AG und Aschersleben-Schneidlingen-Nienhagener Eisenbahn AG. Die besten Bahnen waren die Farge-Vegesacker Eisenbahn AG und die Riesengebirgsbahn GmbH, die seit 1934 elektrisch betrieben wurde. So bemühte sich die AGV um den Erwerb der ADEA samt ihrer Tochtergesellschaft ADEG. Im Jahre 1927 konnten die Verhandlungen erfolgreich beendet werden. Die Übernahme durch die AGV fand mit Wirkung vom 1. Januar 1926 statt. Im Zuge der Neuordnung des AGV-Konzerns wurden die Kleinbahnen, die Eigentum der ADEA gewesen waren, auf die Vereinigten Kleinbahnen AG (VKA) übertragen, während die Betriebsführung bei der ADEG blieb. Der Betriebsführungsteil der ADEA wurde in die ADEG eingegliedert, die 1928 insgesamt 17 Bahnen mit 940 km Streckenlänge betrieb. Dieser Status blieb – trotz des Wechsels einzelner Bahnen – weitgehend bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs bestehen. Nach dem Handbuch der öffentlichen Verkehrsbetriebe von 1940 betrieb die ADEG damals folgende Bahnen mit einer Netzlänge von 974 Kilometern: Aschersleben-Schneidlingen-Nienhagener Eisenbahn AG – 46,2 km – 1. April 1897 Biebertalbahn Gießen-Bieber (VKA) – 8,7 km – 18. August 1898 Braunschweig-Schöninger Eisenbahn AG – 73,6 km – 15. Februar 1902 Breslau–Trebnitz–Prausnitzer Kleinbahn AG – 37,3 km – 1. Juli 1898 Dessau-Radegast-Köthener Bahn (VKA) – 31,7 km – 28. November 1896 Farge-Vegesacker Eisenbahn-Gesellschaft – 10,4 km – 31. Dezember 1888 Hildesheim-Peiner Kreis-Eisenbahn-Gesellschaft AG – 31,4 km – 30. November 1896 Kleinbahn Groß Peterwitz–Katscher (VKA) – 8,5 km – 28. April 1896 Nassauische Kleinbahn AG – 48,7 km – 18. September 1900 Niederlausitzer Eisenbahn-Gesellschaft – 113,3 km – 20. Dezember 1897 Oschersleben-Schöninger Eisenbahn-Gesellschaft – 27,6 km – 20. Dezember 1898 Riesengebirgsbahn GmbH (Elektr. Betrieb) – 6,9 km – 6. Juni 1895 Rinteln-Stadthagener Eisenbahngesellschaft – 20,4 km – 3. März 1900 Teltower Eisenbahn AG – 7,9 km – 21. Juli 1909 Teutoburger Wald-Eisenbahn Gesellschaft – 100,2 km – 1. November 1900 Trachenberg-Militscher Kreisbahn AG – 65,4 km – 8. Dezember 1894 Westpreußische Kleinbahnen AG – 335,8 km – 16. November 1898 Die ADEG stand damit unter den sieben Betriebsführungsgesellschaften der AGV hinsichtlich der Streckenlänge an zweiter Stelle. Weil aber mehr als die Hälfte der betriebenen Bahnen nach Kriegsende im Jahre 1945 in der Sowjetischen Besatzungszone und in den Gebieten östlich der Oder-Neiße-Linie lag, verlor die ADEG einen wesentlichen Teil ihres bisherigen Aufgabengebiets. Die Betriebsführung der in Westdeutschland verbliebenen Bahnen wurde an die Deutsche Eisenbahn-Gesellschaft (DEAG) und die Vereinigten Kleinbahnen (VKA) übertragen. Die ADEG übte danach keine Tätigkeit mehr aus. Sie wurde mit Wirkung vom 31. Dezember 1970 auf die AG für Industrie und Verkehrswesen umgewandelt. ?u?awska Kolej Dojazdowa werden heute die Schmalspurbahnen in der Spurweite von 750 mm südöstlich von Gda?sk genannt. Ursprünglich von den Westpreußischen Kleinbahnen AG errichtet, erreichte das Netz eine Länge von mehr als 300 Kilometern im Mündungsgebiet der Weichsel zwischen Danzig, Tiegenhof (polnisch Nowy Dwór Gda?ski) und Stutthof (polnisch Sztutowo). Geschichte: Die Strecken durchzogen das Mündungsgebiet der Weichsel in der damaligen preußischen Provinz Westpreußen, das nur von wenigen Staatsbahnstrecken erschlossen worden war. Dabei handelte es sich um den 1857 eröffneten Teil der Preußischen Ostbahn zwischen Dirschau und Marienburg, von dem seit 1886 in Simonsdorf eine Stichbahn nach der Kreisstadt Tiegenhof abzweigte. Da auch die Straßenverhältnisse im Weichseldelta für umfangreiche Transporte landwirtschaftlicher Produkte ungeeignet waren, erschien die Erschließung der Region durch Schienenwege dringend geboten. Diese Aufgabe übernahm die Allgemeine Deutsche Kleinbahn-Gesellschaft (ADKA) und errichtete im Südteil des Großen Marienburger Werders, das zwischen Weichsel und Nogat liegt, Ende 1898 mehrere Strecken, die unter der Bezeichnung „Neuteich-Ließauer Kleinbahnen“ mit dem Zentrum Ließau Kleinbahnhof von der ADKA betrieben wurden. Zur weiteren Erschließung des Gebietes gründete die ADKA am 27. Mai 1899 in Berlin eine Tochtergesellschaft, die Westpreußischen Kleinbahnen AG. An ihr waren auch der preußische Staat, die Provinz Westpreußen und der Landkreis Marienburg beteiligt. Wie schon beim Neuteich-Ließauer Kleinbahnnetz dienten auch hier die wichtigsten Strecken sowohl dem Güterverkehr als auch einem – allerdings bescheidenen – Personenverkehr. Von ihnen zweigten zur Feinerschließung zahlreiche Stichbahnen ab, auf denen ausschließlich Güter befördert wurden. Die Entwicklung des Netzes bis 1913: Das Netz der neuen Gesellschaft bestand aus drei Teilen, die jedoch alle miteinander und mit dem Neuteich-Ließauer Netz verbunden waren. Beginnend im Jahre 1900 wurde die Stadt Marienburg an der Nogat der Ausgangspunkt dreier Bahnen, von denen zwei ins Große Werder führten und an die Neuteich-Ließauer Bahnen in Schönau und Lindenau anschlossen. Die dritte Strecke erschloss in östlicher Richtung Teile des Kleinen Marienburger Werders. 1905 entstand das Netz im Danziger Werder auf dem linken Ufer der Weichsel. Ausgangspunkt war der Kleinbahnhof am Langgarter Tor in Danzig am Ostrand der Altstadt. Ein Zweig fand im Anschluss an eine Dampffähre bei Nickelswalde eine Fortsetzung auf dem rechten Ufer und entlang der Küste der Danziger Bucht bis zum Endpunkt Stutthof. In Steegen ging 1906 eine Verbindung nach Süden bis zur Kreisstadt Tiegenhof ab, wo auch die Hauptwerkstatt ihren Sitz hatte. Von Tiegenhof aus wurden auf zwei verschiedenen Wegen Verbindungen zum Neuteich-Ließauer Netz gebaut: Bereits 1900/01 nach Neukirch im Großen Marienburger Werder und 1909 durch die Elbinger Niederung westlich der Nogat nach Lindenau. Die weitere Entwicklung 1913–1945: Die Allgemeine Deutsche Kleinbahn-Gesellschaft führte den Betrieb der Westpreußischen Kleinbahnen und veräußerte an diese 1913 auch die ihr gehörenden Neuteich-Ließauer Kleinbahnen mit Strecken von 101 km Länge. Damit entstand vor Beginn des Ersten Weltkrieges ein zusammenhängendes Netz von Schmalspurstrecken von insgesamt 328 km. Dieser Umfang blieb auch in den folgenden Jahrzehnten in etwa bestehen; die Statistik von 1930 nennt 313 Kilometer. Davon lagen 279 Kilometer in der 1919 neu gegründeten Freien Stadt Danzig und nur noch 34 Kilometer in der Provinz Ostpreußen, der nun auch der beim Deutschen Reich verbliebene Rest Westpreußens – nun als Regierungsbezirk – unterstellt war. 1940 wurden 336 Kilometer Strecken befahren; darauf waren eingesetzt: 31 Dampflokomotiven, 40 Personen-, 12 Pack- und – immerhin – 1011 Güterwagen. Die Eigentumsverhältnisse hatten sich in den 1920er Jahren ebenfalls verändert. Die ADKA, die sich seit 1923 Allgemeine Deutsche Eisenbahn-AG (ADEA) nannte, war 1926/27 in der AG für Verkehrswesen aufgegangen, die nunmehr mit 37,1 % noch immer der größte Aktionär war. Die weiteren Anteile verteilten sich – bis 1944/45 – wie folgt: 27,1 % Freistaat Preußen 13,6 % Provinz Ostpreußen 11,1 % Landkreis Danzig 9,3 % Landkreis Marienburg 1,4 % Landkreis Elbing 0,4 % Landkreis Stuhm Den Betrieb führte nun die aus der ADKA hervorgegangene Allgemeine Deutsche Eisenbahnbetriebs-Gesellschaft mbH (ADEG). Nach dem Zweiten Weltkrieg fielen Danzig und Westpreußen an Polen. TRIXUM: Mobil-optimierte Auktionsvorlagen und Bilder-Hosting Condition: Etwas gebräunt und knittrig. Bitte beachten Sie auch die Bilder am Ende der Artikelbeschreibung!, Genre: Wissen & Technik, Erscheinungsjahr: 1912, Material: Papier, Eigenschaften: Erstausgabe, Erscheinungsort: Schadwalde, Sprache: Deutsch, Produktart: Handgeschriebenes Manuskript, Original/Faksimile: Original

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