Hoff, Trzęsacz, Polen, Kirchenruine, Original-Holzstich von 1883

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Verkäufer: Top-Rated Seller altestiche (8,297) 100%, Artikelstandort: Baden-Württemberg, Versand nach: Worldwide, Artikelnummer: 391870066848 Hoff, Trzęsacz, Polen, Kirchenruine, Original-Holzstich von 1883. Dieser Holzstich stammt aus einer deutschen Familienzeitschrift von 1883. Die Rückseite des Blattes ist bedruckt. Größe der Darstellung: 17 x 22 cm. Trzęsacz (deutsch Hoff a. d. Ostsee) ist ein Kirchdorf in der polnischen Woiwodschaft Westpommern. Es gehört zur Landgemeinde Rewal (Rewahl) im Powiat Gryficki (Greifenberger Kreis).Auf dem 12 Meter hohen Gelände am Uferrand bei Hoff war in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts eine spätgotische Dorfkirche erbaut worden, die Nikolaikirche. Diese Kirche, die 1805 noch 25 Meter vom Ostseestrand entfernt gewesen war, war von Unterspülung durch die Ostsee bedroht und wurde deshalb 1874 geschlossen. 1885 wurde das Kirchendach abgedeckt. Im Jahr 1901 stürzte die Kirche infolge von Unterwaschungen des Steilufers durch die Ostsee zur Hälfte ab. Dabei stürzte auch ein Teil des Kirchfriedhofs mit ins Meer. Die Kirchenruine von Hoff war seither ein beliebtes Motiv für Kunstmaler und verlieh als Touristen-Attraktion dem Dorf einen gewissen Bekanntheitsgrad. Lyonel Feininger, der zwischen 1891 und 1936 regelmäßig seinen Sommerurlaub an der Ostsee verbrachte, behandelte die Kirchenruine in dreißig seiner Gemälde und Zeichnungen. HOLZSTICH Die Erfindung des Holzstichs ist dem Engländer Thomas Bewick (1753-1828) zu verdanken. In Anlehnung an die Weisslinienschnitt-Technik fand er durch die Verwendung von neuen Materialien und Instrumenten eine Möglichkeit, auch in Holz eine dem Kupferstich nahezu ebenbürtige Stichtechnik zu entwickeln. Harte widerstandsfähige Hölzer ermöglichten hohe Auflagen und waren deutlich preiswerter als das teure Kupfer, wodurch der Holzstich gerade für Buchillustrationen mit höheren Auflagen eine echte Alternative zum Kupferstich darstellte. Das harte Buchsbaumholz wurde nicht wie bisher der Länge nach, sondern quer zur Faser als Kern- oder Hirnholzplatte geschnitten. Als Instrument diente der Stichel wie beim Kupferstich, womit feinste Linien und besonders sanfte Tonabstufungen möglich waren. Die Linien wurden teilweise so fein geführt, dass sie mit dem bloßen Auge nicht mehr erkennbar sind. Dadurch entstand eine solch realistische Wiedergabe, wie sie dem Holzschnitt niemals möglich war. Die Tonabstufungen wurden über die ganze Fläche gestochen, oder besser – graviert – bis jede Stelle des Bildes den gewünschten Hell- oder Dunkelton erreicht hatte. Durch das Aufkommen des Stahlstichs bekam der Holzstich eine erste echte Konkurrenz, und am Ende des 19. Jahrhunderts verlor er schnell durch die neuen Möglichkeiten der photographischen Reproduktionstechniken an Bedeutung.Besuchen Sie meinen eBay-Shop: altestiche (Quelle: Wikipedia) Condition: sehr gut!

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