4400 J.A: WUNDERBAR BEIL 122mm STEINZEIT NEOLITHIKUM CHALKOLITHIKUM FEUERSTEIN

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Verkäufer: Top-Rated Seller m-antik (4,539) 100%, Artikelstandort: Deutschland, Versand nach: Worldwide, Artikelnummer: 401705110007 Wichtige Information zum Thema "Schutz von Kulturgütern": Der Handel mit Artefakten in Dänemark ist erlaubt, soweit es sich nicht um extraordinäre Funde handelt (Danefae)! Die Ausfuhr ist generell verboten, es sei denn, es wurde eine Dispensation von dieser Regel erteilt. Es wird hiermit versichert, dass die von mir angebotenen dänischen Artefakte gemäss dänischem Gesetz "lov nr. 332 af 4. juni 1986 om sikring af kulturværdier i Danmark" dem Nationalmuseum in Kopenhagen vorgezeigt, die Unbedenklichkeit bescheinigt und von der Kommission "Kulturvärdiudvalget" die Exporterlaubnis erteilt wurde. Die auf dem Foto sichtbare Inventarnummer dient hierbei zur Identifizierung. Dem Käufer wird außerdem zu jedem Stück die Provenienz mitgeteilt. Dadurch ist gemäß dänischer Verordnung der rechtmässige Erwerb bestätigt! Somit ist der Besitz der von mir erworbenen Artefakte legal und entspricht den gesetzlichen Bestimmungen. Kombinierter Versand mehrerer Artikel möglich! Es entsteht hierdurch nur einmalig Porto! Nordeuropäische Steinzeit Artefakte Garantierte Echtheit! Dieses seltene Artefakt aus dem Chalkolithikum wird "Flintbeil mit weit ausschweifender Schneide" genannt. Es datiert in die Zeit der frühen Dolchzeit von 2400-1800 vor Christus. Die Dolchzeit leitet die Schlussphase der Nordischen Steinzeit ein, im Süden beginnt jetzt die Frühe Bronzezeit, und in Übereinstimmung mit der europäischen Entwicklung übernimmt der Dolch die Rolle des bevorzugten Statussymbols. Die in der Einzelgrab-Kultur populären Streitäxte verlieren an Bedeutung. Das Interesse der "Feuerstein-Schmiede" galt nun der virituosen Flachtechnik, die aus groben Flintknollen elegante und unbegreiflich feine Artefakte entstehen liess. Der technische Höhepunkt war gegen Ende der Dolchzeit erreicht (Stücke wie der Hindsgavl-Dolch), wo die Konkurrenz mit den den importierten Bronzeartefakten am stärksten zu spüren war. Danach endete die grosse Zeit des "Feuerstein-Handwerks", auch wenn Feuerstein noch lange in die Ältere Bronzezeit hinein verarbeitet wurde. Der Begriff Dolchzeit wurde 1902 von dem Kopenhagener Prähistoriker Sophus Müller geprägt. Der Längsschnitt ist V-förmig, die grösste Stärke befindet sich zum Nackenende des Beiles hin. Die ausschweifende Schneide zeigt die Verwandschaft der zu dieser Zeit bereits bekannten ausgeschmiedeten Kupfer und Bronzebeile, die jedoch unerschwinglich waren. Provenienz ist eine alte Sammlung. Weitere Herkunftsdaten folgen dem Artefakt. Für die Echtheit dieses seltenen Beiles aus der Jungsteinzeit wird uneingeschränkt garantiert. Bitte besuchen Sie auch meine weiteren Auktionen mit Relikten der Europäischen Vor- und Frühgeschichte. etope-lister

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