4400 J.A: SUPER ERNTE SICHEL 104mm STEINZEIT NEOLITHIKUM CHALKOLITHIKUM SILEX

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Verkäufer: Top-Rated Seller m-antik (4,527) 100%, Artikelstandort: Deutschland, Versand nach: Worldwide, Artikelnummer: 382628208912 Wichtige Information zum Thema "Schutz von Kulturgütern": Der Handel mit Artefakten in Dänemark ist erlaubt, soweit es sich nicht um extraordinäre Funde handelt (Danefae)! Die Ausfuhr ist generell verboten, es sei denn, es wurde eine Dispensation von dieser Regel erteilt. Es wird hiermit versichert, dass die von mir angebotenen dänischen Artefakte gemäss dänischem Gesetz "lov nr. 332 af 4. juni 1986 om sikring af kulturværdier i Danmark" dem Nationalmuseum in Kopenhagen vorgezeigt, die Unbedenklichkeit bescheinigt und von der Kommission "Kulturvärdiudvalget" die Exporterlaubnis erteilt wurde. Die auf dem Foto sichtbare Inventarnummer dient hierbei zur Identifizierung. Dem Käufer wird außerdem zu jedem Stück die Provenienz mitgeteilt. Dadurch ist gemäß dänischer Verordnung der rechtmässige Erwerb bestätigt! Somit ist der Besitz der von mir erworbenen Artefakte legal und entspricht den gesetzlichen Bestimmungen. Kombinierter Versand mehrerer Artikel möglich! Es entsteht hierdurch nur einmalig Porto! Nordeuropäische Steinzeit Artefakte Garantierte Echtheit! Dieses wunderbare Silex ( Flint ) Artefakt aus der Jungsteinzeit ist eine "Flachgeschlagene Sichel, symetrisch, halbmondförmig, mit hohem Rücken". Diese Art von Sicheln stammen aus der letzten neolithischen Epoche, der Dolchzeit Kultur 2400-1800 vor Christus. Die Dolchzeit leitet die Schlussphase der Nordischen Steinzeit ein, im Süden beginnt jetzt die Frühe Bronzezeit, und in Übereinstimmung mit der europäischen Entwicklung übernimmt der Dolch die Rolle des bevorzugten Statussymbols. Die in der Einzelgrab-Kultur populären Streitäxte verlieren an Bedeutung. Das Interesse der "Feuerstein-Schmiede" galt nun der virituosen Flachtechnik, die aus groben Flintknollen elegante und unbegreiflich feine Artefakte entstehen liess. Der technische Höhepunkt war gegen Ende der Dolchzeit erreicht (Stücke wie der Hindsgavl-Dolch), in der die Konkurrenz mit den den importierten Bronzeartefakten am stärksten zu spüren war. Danach endete die grosse Zeit des "Feuerstein-Handwerks", auch wenn Feuerstein noch lange in die Ältere Bronzezeit hinein verarbeitet wurde. Der Begriff Dolchzeit wurde 1902 von dem Kopenhagener Prähistoriker Sophus Müller geprägt. In der Dolchzeit stellte sich eine richtige Produktion von klassischen Sicheltypen ein, welche die älteren einfachen Klingensicheln ablösten. Sichelblätter wurden überwiegend aus leichter spaltbaren Senonflinten hergestellt. An den Schneiden dieser fein behauenen Werkzeuge kann man häufig ein Schimmern erkennen (Sichelglanz). Diese entsteht bei der Ernte von Korn und anderer kieselhaltiger Gräser. "Gebrauchte" Sicheln mit Sichelglanz finden sich auch in Depots, vermutlich als "Ernte-Dank"-Opfer. Provenienz ist eine alte Sammlung. Weitere Daten werden mitgeteilt. Für die Echtheit wird uneingeschränkt garantiert. Bitte besuchen sie auch meine weiteren Auktionen mit Relikten der Europäischen Vor- und Frühgeschichte. etope-lister

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